ERFAHRUNGEN von DR.DITTMER mit SVESA 1015 das für D-Methode geeignet ist.

In meiner Therapeuten-Laufbahn habe ich bereits über längere Zeit verschiedene Messgeräte (neun Stück) testen können, die nicht annähernd das herüberbrachten, was ein Low-Cost-Gerät wie das SVESA 1015 bringen kann.

SVESA 1015 oder SVESA 1010 für D-Methode geeignet.

Das GERÄT:

Das Messgerät ist sehr handlich und leicht (etwa 520 Gramm mit Batterien).Das Aluminium-Gehäuse hat die Abmessungen 130 (Tiefe) x 89 (Breite) x 84 (Höhe) Millimeter.Das vergleichsweise große Anzeigeninstrument hat eine Gesamtgröße von75(H) x 83 (B) Millimetern und verfügt (nicht üblich in dieser Preisklasse) über eine frontseitige Justierschraube (Nullabgleich).Von hinten über zwei Schrauben zugänglich ist das Batteriefach, in das zwei 9-Volt-Blockbatterien (oder -Akkus, denn fast jede Praxis verfügt ja schon über ein Akku-Ladegerät) eingelegt werden.Neben dem praktischen Bügelgriff befinden sich ,,on top" der Ein-/Ausschalter, der Batterietestknopf und die beiden, für 4mm-Büschelstecker geeigneten und jeweils rot und schwarz gekennzeichneten Buchsen.Wird das Gerät eingeschaltet, so leuchtet im Sichtfeld des Anzeigeninstrumentes eine rote LED-Betriebskontrolle auf.

ZUBEHÖR:

Dazu kann bestellt werden: zwei Körper-Meßspitzen sowie eine Ohrspitze, alternativ dazu wird das Gerät SVESA 1015 für die D-Methode angeboten mit der speziellen Elektrode hierfür.

MITBEWERBERGERATE:

Die heute auf dem Markt befindlichen Meßgeräte unterscheiden sich zumeist durch die zusätzlichen ,,Features", z.B. integrierte Punktsucher, Tonkontrollen, Analog-/Digital-Wandler (für Computeranschluß) und viele, viele bunte Lämpchen, die der eigentlichen Messung wenig dienen, den potentiellen Kunden (den Therapeuten) aber stark beeindrucken können (ist mir auch schon passiert). Das Fatale an solchen ,,tollen" Geräten ist, daß bei ungeschickter Einbindung in das Gesamtgerät Störungen in der Meßergebnis-Aussagekraft eintreten können.

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